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unsere praktikanten

Joel Becker: Anerkennungsjahr, Erzieher und Jugendreferent

Mein Name ist Joel Becker. Ich bin 24 Jahre alt und mache seit dem 1. September 2019 mein Anerkennungsjahr, Erzieher und Jugendreferent, in der Matthäus-Gemeinde.

Ursprünglich komme ich aus Kraichtal (bei Karlsruhe). Nach einem FSJ in Thessaloniki und dem schulischen Teil der Ausbildung am CVJM-Kolleg in Kassel, werde ich nun ein Jahr neue Erfahrungen im Norden sammeln.

Da die letzten drei Jahre hauptsächlich von Theorie geprägt waren, freue ich mich jetzt, mein Gelerntes praktisch in verschiedenen Bereichen wie z.B. in der Kinderoase, bei den Regenbogenkids, in der Schatzinsel, der Konfirmandenarbeit und dem Y-Treff einzusetzen.

Bei der Arbeit in der Kinderoase gefällt mir besonders, dass Kinder, die nicht viel mit Gemeinde zu tun haben, kommen und wir ihnen Gottes Liebe und seine gute Nachricht weitererzählen können.

Ich möchte dazu beitragen, dass noch mehr Menschen hier in Huchting Jesus kennenlernen und eine Entscheidung für ihn treffen.

Zusammen mit meiner Frau Rahel lebe ich in der Neustadt. Meine Hobbys sind Fahrrad fahren, Fußball spielen und Brettspiele. Wenn ihr noch mehr über mich wissen möchtet, sprecht mich gerne an. Ich freue mich über Gespräche mit euch, um euch noch besser kennenzulernen.

Tim Sumowski: freiwilliges soziales Jahr

Hallo! Mein Name ist Tim Sumowski. Ich bin 19 Jahre alt und mache mein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) seit dem 19.08.2019 in der Matthäus-Gemeinde. Dort habe ich hauptsächlich im Zuhause für Kinder zu tun. Ich bin aber auch jeden Freitag beim Youtreff dabei.

Vor meinem FSJ hatte ich eigentlich keine Verbindung zu der Gemeinde. Ich wollte aber mein FSJ im sozialen Bereich machen, und das Zuhause für Kinder wurde mir von meinem Träger, der Diakonie Bremen vorgeschlagen.

Mittlerweile fühle ich mich sehr wohl hier, besonders Spaß macht mir die Arbeit in der Kinderoase an den Nachmittagen.

Ich habe mich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden, um meine sozialen Kompetenzen auszubauen. Gerade in der Arbeit mit den Teams im Zuhause für Kinder und vor allem die Kinder aus der Kinderoase sind da sehr hilfreich. Ich werde auch durch die Aufgaben im Zuhause für Kinder und die individuellen Wünsche der einzelnen Kinder immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt.

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unser neuer organist

Seit Septemper 2019 sitzt Slawomir Feldmann an der Orgel

Lieber Slawomir, seit dem September erfreuen sich unsere Gottesdienstbesucher an deinen Orgelklängen. Seitdem bist Du unser neuer Organist. Wie kam es dazu?

Andreas Schröder hatte mich zunächst angesprochen, ob ich am Pfingst-Montag im Gottesdienst die Orgel spielen könnte. Schon da habe ich gespürt, der Heilige Geist redet zu mir. Darüber habe ich auch mit Jochen Müller gesprochen und kurze Zeit später hat Andreas Schröder offiziell gefragt, ob ich an der Stelle als Organist Interesse hätte. Da wusste ich, dass mich der Herr zu diesem Dienst berufen wollte.

Matthäusgemeinde;
Gemeinde Huchting;

Orgel ist nicht das einzige Instrument, das dich begeistert. Wir haben dich früher auch schon bei Einsätzen des Praise-Teams gehört.

Ja, neben Orgel spiele ich auch Saxophon, Klarinette, Querflöte, Klavier und Schlagzeug. Das hängt mit meiner Tätigkeit als Musiklehrer zusammen. Ich unterrichte an der Bekenntnisschule in Bremen-Habenhausen und natürlich auch privat in Huchting.

Magst Du uns etwas zu deinem persönlichen Hintergrund sagen?

Ursprünglich stamme ich aus Breslau, aber ich wohne nun schon seit 30 Jahren mit meiner Familie in Bremen. Wir sind eine fünfköpfige Familie mit zwei Jungs und einer Tochter. Meine Frau Elisabeth unterstützt mich bei meinen musikalischen Aufgaben.

Neben dem Dienst an der Orgel hast Du in der Gemeinde auch mit einem Projektchor begonnen. Das ist ein neues Aufgabenfeld für dich.

Ja, als Organist bin ich schon 25 Jahre tätig, aber noch nie mit einem Chor. Mit dem Kirchenchor in Matthäus habe ich jetzt im September angefangen zu üben. Ich finde, es macht großen Spaß. Wir sind gerade mit neuen Projekten beschäftigt, unter anderem mit Weihnachtsliedern. Ich hoffe, dass wir schon jetzt im Advent oder zu Weihnachten zeigen können, was wir gelernt haben.

Vielen Dank für das Gespräch, lieber Slawomir.

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Am kommenden Sonntag starten wir mit einer Predigtreihe.

Wir fragen danach, wie sieht Kirche für heute aus. Eine Gemeinde, die am Puls der Zeit ist, in der Menschen echte Liebe,  und Gemeinschaft – und vor allem eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus finden.  Wir stellen uns eine Gemeinde vor, die leidenschaftlich ihren Glauben lebt und positive Auswirkungen auf die Menschen in ihrer Umgebung hat. Aber wir stellen sie uns nicht nur vor, sondern wir sind bereits auf dem Weg.

Das sind die Themen sein, die uns konkret beschäftigen werden:
„Stell dir vor…“

„Wir sind Jesuszentriert …“ (09.02.)
„Wir sind großzügig …“ (16.02.)
(mit der Vorstellung unseres neuen Angebots „M!-HELP“)
„Wir sind gesellschaftsrelevant …“ (23.02.)
„Wir sind Nachfolger …“ (01.03.)
„Wir sind beziehungsorientiert …“ (08.03.)
„Wir sind echt …“ (15.03.)

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Ich bin Carolin Joy Werner. Meine geistliche Heimat war lange die Matthäus-Gemeinde. Hier habe ich meine ersten Schritte im Glauben gemacht. Nun brennt mein Herz für ein Ende von Sklaverei.

Mich beeindruckt die Geschichte von Esther im Alten Testament – besonders dieser Vers hat es mir angetan (Esther 4, 14):

„Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung (…) erstehen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“.

Mir, als Frau, ist sehr bewusst, dass ich in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern eine ähnlich privilegierte Stellung habe wie Esther damals im Hause des Königs. Ermutigt davon sehe ich meine Freiheit nicht nur als Privileg, sondern auch als Aufforderung. Die Aufforderung meiner Verantwortung nachzukommen – Menschen zu finden, die sich nicht auf ihrer Freiheit ausruhen, sondern aktiv werden und sich für die Freiheit anderer einsetzen. Und genau das tue ich bei der christlichen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM)

Wusstest du, dass es noch nie so viele Menschen in Sklaverei gab wie heute? Ich wusste lange nicht, dass über 40 Millionen in Sklaverei „leben“ und dass davon knapp 30 Millionen Frauen/Mädchen sind. Aber wie sieht Sklaverei im 21. Jahrhundert aus – wurde Sklaverei nicht schon längst abgeschafft? Theoretisch ja, aber die Realität ist eine andere.

In fast jedem Land ist Sklaverei zwar verboten, aber dennoch habe ich letztes Jahr zwei junge Männer in Kambodscha kennengelernt, die im Alter von 16 und 17 Jahren verkauft wurden und fünf Jahre lang auf einem thailändischen Fischkutter versklavt waren – ohne je einen Tag an Land gewesen zu sein. Sie wurden gezwungen, bis zu 18 Stunden täglich zu arbeiten, wurden misshandelt und mit Drogen gefügig gemacht, damit genau die Meeresfrüchte exportiert werden können, die ich am Ende hier kaufe. Ich habe Elsa aus den Philippinen kennengelernt, die von einem Bekannten der Familie an Männer verkauft wurde, die dafür bezahlt haben, sie vergewaltigen zu können – sie war damals 11.

IJM
Matthäusgemeinde

In meiner Arbeit bei IJM sehe ich täglich das Ausmaß von Gewalt an Menschen und es macht mich wütend, dass Menschen ihr gottgegebenes Potenzial nicht entfalten können, weil sie nicht ausreichend Schutz erhalten. Gleichzeitig begeistert es mich, dass sich unsere Arbeit auszahlt. In vielen unserer Standorte sehen wir einen Rückgang von Sklaverei von bis zu 80 %. Wie erreichen wir das? Unsere Ermittler befreien zusammen mit der Polizei Betroffene aus Sklaverei. In der Nachsorge werden sie von Psychologen und Sozialarbeitern unterstützt, in ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zurückzukehren. Außerdem unterstützen unsere Anwälte die Justiz in der strafrechtlichen Verfolgung von Sklavenhaltern. Das wirkt und schreckt ab. Unser Ziel ist es, dass das Geschäftsmodell mit der Ware Mensch rechtlich riskant und wirtschaftlich unrentabel wird.

Hier in Deutschland bestürmen wir die Politik und die Unter- nehmen und mobilisieren die Gesellschaft. Denn es muss sich etwas hier in Deutschland verändern – denn Deutschland ist auf Platz drei der konsumierenden Länder von Produkten aus Sklaverei. Genauso bestürmen wir auch die Kirchen. Es braucht Gemeinden, die mutig dem Ruf Gottes folgen und ihre Verantwortung der Freiheit nutzen, um sich für die Unterdrückten, Verwaisten und Gebeutelten einzusetzen – so wie Esther.

Von Carolin Joy Werner – Referentin bei IJM

Weitere Informationen im Internet: ijm-deutschland.de

IJM wird ausschließlich durch Spenden finanziert:
IBAN: DE69 1009 0000 2555 1110 05
BIC: BEVODEBB (Konto Volksbank Berlin)

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ALS WÄR’ MAN DA

Der Leitungs­kongress 2018 live und anderswo – Erfahrungen aus den Übertragungsorten

Der Leitungskongress 2018 war mit 12.000 Teilnehmern nicht nur der größte in der Willow-Geschichte in Deutschland – er stellte zugleich auch eine Zäsur dar: Erstmals wurde ein Willow-Kongress live an sechs Orte übertragen. Der Testlauf verlief positiv. Die Übertragung vom Leitungskongress 2020 wird darum auf rund 20 Orte ausgeweitet.

Interessant war der direkte Vergleich mit der Live-­Veranstaltung in Dortmund: Die Teilnehmer an den Übertragungsorten bewerteten die Vorträge ebenso positiv, teilweise sogar noch besser als die Teilnehmer in der Westfalenhalle. Gefragt, ob sie einen späteren Kongress lieber live oder an einem Übertragungsort erleben wollen, entschied sich eine große Mehrheit für die Übertragung. Und auch die Verantwortlichen in den sechs beteiligten Gemeinden sind sich darin einig, die Übertragung beim nächsten Kongress zu wiederholen. Einige Eindrücke aus den Veranstaltungsorten:

Bremen

»Danke für den Willow Kongress«, schreibt Klaus Pache, Pastor der Paulusgemeinde in Bremen. »Wir haben ihn in einer tollen Atmosphäre in der Evangelischen St. Matthäus-Gemeinde erlebt – und nichts vermisst. Im Gegenteil! Bei echtem Live-Feeling war es deutlich entspannter, als ich es von den Austragungsorten in Erinnerung hatte. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, die gemeindlichen Kontakte innerhalb Bremens zu pflegen.«

Die Matthäus-Gemeinde nutzte die Live-Übertragung zudem als Motor für Veränderung in der eigenen Gemeinde, wie deren hauptamtlicher Gottesdienst-­Koordinator Philip Müller berichtet: »Bei der Planung haben uns als Mitarbeitende im Wesentlichen zwei Fragen geleitet: Wie machen wir den Leitungskongress für die Gäste zu einer inspirierenden Erfahrung? Und was möchten wir bei dieser Gelegenheit für uns als Gemeinde ausprobieren, testen und einführen?« Diese Fragestellung hat sich gelohnt. (In der nächsten Magazinausgabe berichten wir ausführlich über die Ergebnisse.) Ein Beispiel: Die Leiterin des Catering-Bereichs richtete neben dem Gemeinde-Café eine weitere Lounge mit bequemen Sitzmöglichkeiten ein. Das kam so gut an, dass man gar nicht mehr darüber reden musste, ob, sondern nur noch, wie die Gemeinde diesen neuen Bereich dauerhaft integrieren kann, so Müller.

Neumünster

Hoch im Norden erlebten 350 Teilnehmende per Live­stream den Leitungskongress und hatten das Gefühl, mittendrin im Geschehen zu sein. Nicht nur in Dortmund, auch in Neumünster kehrte Stille ein, als Bill Hybels betete. »Anfangs war ich nicht ganz sicher, ob bei der Liveübertragung der Funke überspringt«, sagt Teilnehmerin Sibylle Klindt. »Aber ganz schnell hatte ich das Gefühl, tatsächlich dabei zu sein – wirklich toll.«
Rund 50 ehrenamtlich Mitarbeitende – mehrheitlich aus der Evangelischen Luther-Kirchengemeinde – haben eine angenehme Kongressatmosphäre geschaffen, einige hatten sich extra frei genommen. Ein Moderatoren-Duo führte durch die Übertragung. Insgesamt herrschte während des gesamten Kongresses ein liebevoller, fast schon vertrauter Umgang untereinander im Saal. So fiel die erste Bilanz von Pastor Hübscher, der die Veranstaltung mit seinem Team nach Neumünster geholt hatte, bereits nach dem ersten von drei Tagen so aus: »Wenn man uns noch einmal anbietet, einen Leitungskongress zu übertragen, dann sind wir wieder dabei.«

Wiedenest

Das Forum Wiedenest kam als sechster Übertragungsort hinzu, nachdem die Westfalenhalle in Dortmund ausgebucht war und für weitere Teilnehmer Platz geschaffen werden musste. Ein großer Teil der Studierenden der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest arbeitete während der Kongresstage mit. Viele Teilnehmer schätzten den persönlichen Rahmen der Veranstaltung. »Auch wir haben, wie in Dortmund, große Plakate aufgehängt und die Besucher ermutigt, auf die Frage zu antworten, was Gott auf Grund des Kongresses in mir oder durch mich tun möchte«, berichtet Martin Schneider. »Da gab es sehr interessante Rückmeldungen, etwa: ›Ich möchte jeden Tag einen Mitmenschen bereichern‹ oder ›Ich darf Fragen stellen, die unsere Gemeinde auf den Kopf stellen‹.« Die Pausenzeiten wurden in Wiedenest auch als Reflex­ionszeiten genutzt, die bei den teilnehmenden Teams auf positive Resonanz stießen. »Das ist der Vorteil eines Übertragungsorts: Wir können den Kongress auf unsere Verhältnisse anpassen«, so Schneider.

Bretten

Recht rasch war der Übertragungsort – das ICF Karls­ruhe – ausgebucht, und so zögerte die ICF-Gemeinde Bretten – etwa 30 Kilometer von Karlsruhe entfernt – nicht, als weiterer Übertragungsort im Kraichgau zur Verfügung zu stehen. Auch diese Plätze waren zum Kongressbeginn ausgebucht. »Die Übertragung hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt«, sagt ICF-Mitarbeiterin Maria Kraus. »Die Kongress-Impulse konnten wir sofort in die Praxis umsetzen: Die Gäste haben genau die Willkommenskultur erlebt, die wir uns gewünscht haben. Großartig war auch das Zusammenarbeiten vor Ort, es hat uns als Gemeinschaft zusammengeschweißt. Zudem war es durch die Übertragung für viele von uns überhaupt erst möglich, den Kongress mitzuerleben.«

Leipzig

»Wir möchten als Gemeinde gern Zeichen der Ermutigung setzen«, berichtet Mark Schröder, Pastor der Elim-Gemeinde Leipzig. »Da kam die Anfrage von Willow-Geschäftsführer Karl-Heinz Zimmer genau richtig. Wir haben gerade mal vom Mittag bis zum Abend des gleichen Tages gebraucht, um ein Ja zur Kongress-Übertragung zu finden.« Auch in Leipzig arbeiteten alle Mitarbeiter engagiert und mit viel Leidenschaft zusammen und bekamen durchweg positive Rückmeldungen. Durch die überschaubare Größe war das Knüpfen vieler neuer Kontakte möglich. Mark Schröder erwähnt auch die professionelle Vorbereitung und Begleitung durch Willow Creek Deutschland. Er schließt: »Es war uns eine Ehre!«

Karlsruhe

Die Freikirche ICF Karlsruhe ist maßgeblich aufgrund des Leitungskongresses 1999 entstanden. Darum fiel auch hier die Entscheidung leicht, eine Übertragung auszurichten.
Manuel von Kahlden, der ICF-­Organisator, ist dankbar, dass die Kongressimpulse auch in den Reihen der eigenen Gemeindeleitung gut ankamen. »Und der Lobpreis von 500 Leuten in Karlsruhe, gemeinsam mit den Teilnehmern in Dortmund, war ein mächtiger und verbindender Moment«, berichtet von Kahlden.

Weitere Informationen, wie die Tagesabläufe, gibt es hier auf unserer Website und auf der Website des Willow Creek Leitungskongresses.

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Noch einmal feiern wir in diesem Jahr einen 11-Uhr-Gottesdienst, bis es danach wieder regelmäßig 10- und 12-Uhr-Gottesdienste sonntags gibt.

Auch in diesem Jahr wollen wir am Sonntag einen gemeinsamen Erntedank-Gottesdienst feiern. Wir laden herzlich gemeinsamen Erntedank-Gottesdienst am kommenden Sonntag (29.09.) um 11 Uhr ein.

Wir wollen auch dieses Jahr ein besonderes Erntedankopfer sammeln, in dem jeder persönlich Gott für sein Versorgen im vergangenen Jahr seine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen kann. Während die Hälfte Weltbevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, geht es uns so gut, wie keiner Generation vor uns. Das sollten wir dankbar erkennen und vor Gott festhalten.

Wer eine Spendenbescheinigung am Ende des Jahres benötigt, sollte sein Jahresopfer am Sonntag in einem Briefumschlag in die Kollekte geben, auf dessen die Rückseite die eigene Anschrift vermerkt ist. Wer will, kann auch sein Erntedankopfer mit dem Vermerk »Erntedank« auf unser Spendenkonto überweisen: IBAN: DE19 2905 0101 0012 2282 92

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Im Sommer ändern sich bei uns jedes Jahr ein wenig die Gottesdienstzeiten. Für fünf Wochen gibt es gemeinsame Gottesdienste um 11.00 Uhr. Aber auch am kommenden Sonntag, den 03. Juni feiern wir als ganze Gemeinde einen gemeinsamen Familiengottesdienst und im Anschluss unser Sommerfest. Hier gibt es noch einmal eine Übersicht:

 

03.06.11.00 UhrFamiliengottesdienst und Sommerfest
01.07.11.00 Uhrgemeinsamer Gottesdienst
08.07.11.00 Uhrgemeinsamer Gottesdienst
15.07.11.00 Uhrgemeinsamer Gottesdienst
22.07.11.00 Uhrgemeinsamer Gottesdienst
29.07.11.00 Uhrgemeinsamer Gottesdienst
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Donnerstag, 17 Uhr: Sonntag ist Muttertag! Da ihr euch eine Auszeit in Dänemark gönnt, könnt ihr Mutti nicht besuchen. Aber auch wenn deine Mama über die Geldmacherei an diesem einen Tag schimpft, wird sie sich auf jeden Fall freuen, wenn es an der Tür klingelt und sie Blumen bekommt!
Montag, 8 Uhr. Du kommst zur Arbeit und machst deinen PC an. Nichts passiert. In letzter Zeit hattest du schon des Öfteren Ärger, aber das Projekt musste fertig werden und du hattest keine Zeit um dich um einen neuen PC zu kümmern. Und im nächsten Monat kommen die 3 Praktikanten, die auch noch PC´s brauchen.

Mittwoch, 18 Uhr. Heute musstest du länger arbeiten. Du musst noch eine Dienstreise für deinen Chef buchen. Freitag, Bremen – Frankfurt. Am Liebsten fährt er mit der Bahn, denn da kann er die Zeit zum Arbeiten nutzen. Naja, vorsichtshalber kannst du ja nochmal die Flüge mit der Lufthansa checken!

Sommer. Es wird Sommer! Endlich! Spätestens jetzt kannst du deine Laufschuhe auspacken und um den See joggen! Wie gut, dass Tchibo gerade neue Laufsachen im Angebot hat!

In 3 Monaten hast du Geburtstag. Du wirst 30. Ein Grund zum Feiern! Der Saal ist gebucht, die Deko ist geplant, die Einladungskarten sind gestaltet und müssen nur noch bestellt werden. Dafür gibt es doch diese eine Online-Druckerei, oder?

20. Dezember, 13 Uhr. Man, wie jedes Jahr kommt Weihnachten aber auch wirklich überraschend! Du bekommst nicht mehr alle Geschenke in der Stadt. Das Spiel für dein Patenkind war schon ausverkauft. Hallo Onlineshop!

Heute, die Uhrzeit ist egal. Du lernst den Bildungsspender kennen! Hier findest du eine Übersicht der Shops, die mit dem Bildungsspender kooperieren und du kannst das Zuhause für Kinder unterstützen, ohne dass du für die Artikel mehr bezahlst. Cool oder? Du kannst auch nach bestimmten Shops oder Produkten suchen. Einfach auf einen Shop deiner Wahl klicken und schon spendest du mit jedem Kauf.

DANKE für deine Unterstützung!

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Allianz-Verteil-Aktion

Bremen in 2017 mit dem Evangelium erreichen.

Im Jahr 1517 startete Martin Luther eine beispiellose Initiative, den Menschen seiner Zeit das Evangelium in für sie verständlicher Sprache näher zu bringen.

Die Evangelische Allianz Bremen möchte das Reformationsjubiläum zum Anlass nehmen, an alle 307.000 Bremer Haushalte, das Evangelium in Form einer ansprechenden evangelistischen Zeitung zu verteilen.

Wer hilft mit?

Um jeden Bremer Haushalt zu erreichen braucht es viele Mitarbeitende. Mit einer Gruppe von zehn Personen( z.B. einem Hauskreis) ist es möglich an einem Tag ca. 8-10.000 Zeitungen zu verteilen. Auch kleinere Verteil-Kontingente sind möglich. Plane gerne ein Zeitungsverteil-Event mit deinen Freunden.

Wann wird verteilt?

Die Verteilung soll in den Sommermonaten Juni bis August stattfinden. Du kannst die Zeiten selber wählen. Die Verteil-Bereiche werden zentral koordiniert.

Bist du dabei?

Hier kannst du dich per Mail mit Nennung deiner Kontaktdaten anmelden: Zeitung@evab.de 

Wie geht es danach weiter?

Vom 16. – 30. September wollen wir gemeinsam als Christen auf die Straße gehen, um mit Menschen über den Glauben an Jesus ins Gespräch zu kommen. Vormittags und nachmittags ca. je eine Stunde. An den Abenden (16. – 30.09.17) laden wir alle Christen Bremens ein, um für die Stadt zu beten und gemeinsam Gott zu loben. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

Glaubenskurse

Im Oktober und November könnten Glaubenskurse über die Stadt verteilt in Gemeinden angeboten werden.

Nähere Infos

Informationen zu den geplanten Aktionen, sowie Einladungen zu Schulungsveranstaltungen kommen über die Gemeinden und per Mail.

Kontakt:

Evangelische Allianz Bremen e.V.
Zeitung@evab.de
www.evab.de

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